Brühe gut, alles gut.

schmecken

Wenn ich in einer Wirtschaft eine klare Suppe auf der Karte sehe und halbwegs Vertrauen habe, bestelle ich die immer. Und wenn die Brühe gut und hausgemacht ist, kann man getrost alles (naja, sagen wir mal, alle Fleischgerichte) essen, was auf der Karte steht. Wer seine Brühe selbst kocht, der kocht alles selbst. Vincent Klink geht noch einen Schritt weiter, indem er sagt, er sieht, ob in der Küche ein Profi steht, oder ein Amateur umeinander murkst. Woran? An der Art, wie akkurat und gleichmäßig die Schnittlauchröllchen geschnitten sind, die auf so etwas wirklich unbedingt drauf gehören. Jedenfalls finde ich, Leberknödel-, Griessnockerl-, Nudel- oder, wie hier in meinem kleinen Wirtshaus, Flädlesuppe brauchen sich in Sachen Kraft nicht vor (tollen) Hipster-Suppen wie Ramen oder Pho zu verstecken. Oder gleich Bavarian Ramen? Warum eigentlich nicht.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s