Pasta alla Norma, bisschen hübscher

schmecken

Ich bin viel unterwegs. Früher habe ich oft wirklich jeden Mist gegessen, egal, wie es mir damit ging. Heute passe ich mehr auf, manchmal esse ich auch lieber mal nichts, als den totalen Schrott. Und man kriegt schon was Brauchbares, wenn man ein bisschen schaut. Woran es aber in durchschnittlichen Läden, anders als am ordentlichen Schnitzel oder Steak, echt oft mangelt: Guter Pasta, und Gemüse jenseits der Standardbeilagen. Nach fünf Tagen Messe(food) war mir so sehr nach etwas wie dem hier. In der Originalfassung eh eines meiner liebsten Pastagerichte. So ist es vielleicht ein bisschen eleganter und hübscher.

Kein Rezept, nur ein paar Ideen: Statt roten Tomaten gelbe. Milder, und irgendwie auch schön. Halbieren, mit der Schnittfläche nach oben in eine feuerfeste Form. Salz, Zucker und Olivenöl drauf und ein paar Knoblauchzehen dazu. Ofen volle Kanne, bis die Tomaten richtig braten. Mit einer Zange oder Gabel die Schale abziehen, alles zerdrücken und auf dem Herd nochmal aufkochen. Pfeffer, Basilikum, frisches Olivenöl.

Parallel Auberginen dünn aufschneiden, in Mehl wenden und frittieren. Ich hatte ganz kleine, runde. Danach noch ein paar Kapern – auch in Mehl wälzen und knusprig ausbacken.

Pasta kochen, mit der Soße vermischen. Salz, Pfeffer, Parmesan, bisschen Butter, schwenken. Auf den Teller geben, Auberginen und Kapern drauf. Fertig!

Ein Gedanke zu “Pasta alla Norma, bisschen hübscher

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